Conservation International
30. Juni 2009 | Von atsil | Kategorie: Live Green + Clean, extension“Was können wir tun, damit sich die Dinge verändern?” Eine Antwort, die uns besonders gefällt, kommt von Conservation International.
“Was können wir tun, damit sich die Dinge verändern?” Eine Antwort, die uns besonders gefällt, kommt von Conservation International.
“Land ohne Gesetz” – so nennt man in Brasilien jene Region, in der so viel Regenwald zerstört wurde wie kaum sonst auf der Welt. Jetzt endlich will ein Mann, vom Staat dazu beauftragt, das Geschäft der illegalen Holzfäller trockenlegen.
Die globale Wirtschaftskrise belebte das illegale Goldschürfen in Brasilien, wo Hunderttausende von verzweifelten Arbeitern…
Als erstes Land der Welt will Ecuador sein Erdöl unter dem Regenwald im Boden lassen.
Im Dezember 2008 stellte die brasilianische Regierung ehrgeizige Ziele vor, um die Abholzung der Regenwälder und Kohlendioxid-Emissionen zu reduzieren
Statistisch gesehen wird im Amazonas Wald von der Größe von anderthalb fünf Fußballfeldern abgeholzt – pro Minute.* Norwegen verspricht eine Milliardenspende, um den brasilianischen Regenwald besser zu schützen.
Der Amazonas ist in doppeltem Sinne wichtig für das Weltklima: Zum einen kann seine Pflanzenwelt eine riesige Menge CO2 binden, zum anderen sorgt seine großflächige Abholzung für einen Großteil des brasilianischen Treibhausgasausstoßes.**
Die Nachfrage nach billigem Fleisch, vor allem in Europa, heizt gleichzeitig die Nachfrage nach Soja und damit die Urwaldzerstörung in Brasilien weiter an.
Paul Kennedy zählt die zahlreichen weltumspannenden Rückentwicklungen auf – wie sie in Reaktion auf die globale Klimaerwärmung und sogar ihr zum Trotz stattfinden. Er frägt sich, ob die organisatorischen Kräfte der Umweltschützer in diesen schwierigen Zeiten ausreichen, um sich diese Entwicklung entgegenzustellen. – Nichtsdestotrotz sieht er im Ethanol als Benzinalternative das Kernproblem.
Von Andrew Downie (The New York Times)
MITTWOCH, den 25. Juni 2008
In Brasilien, wo 2007 die jährliche Abholzungsrate auf den niedrigsten Stand seit 16 Jahren gefallen war, zur Zeit aber wieder im Anstieg begriffen ist, nehmen die Befürchtungen um den weltgrößten Regenwald wieder zu.
Von Robert B. Semple Jr. (The New York Times)
MONTAG, den 26. Mai. 2008
Vielleicht kann Guyanas Präsident Bharrat Jagdeo größere Länder wie Brasilien dazu inspirieren, eine weitaus aggressivere Rolle beim Schutz ihrer Regenwälder einzunehmen.
Von Nicholas D. Kristof (The New York Times)
DONNERSTAG, den 1. Mai, 2008
Wir zerstören die Regenwälder auf eine Art und Weise, die für die globale Erwärmung enorm förderlich ist.
http://www.iht.com/articles/2008/05/01/opinion/edkristof.php