Wie die Welt ernähren?
8. Januar 2010 | Von atsil | Kategorie: Read the World!, extension4Das Problem besteht darin, daß eine neue Rhetorik der Selbstversorgung mit einem wachsenden Mißtrauen gegen Märkte und Handel koinzidiert.
Das Problem besteht darin, daß eine neue Rhetorik der Selbstversorgung mit einem wachsenden Mißtrauen gegen Märkte und Handel koinzidiert.
Von Peter Mandelson (International Herald Tribune)
DONNERSTAG, den 22. Mai 2008
Im Zeitalter des Globalismus können die Bemühungen um Nahrungsmittelsicherheit nur auf globaler Ebene einen Sinn ergeben.
Von James Kanter und Stephen Castle (International Herald Tribune)
MONTAG, den 19. Mai2008
Der Preisanstieg fügte der langanhaltenden Debatte über die landwirtschaftlichen Subventionen der EU ein neues Element hinzu: Einige Regierungen sehen einen neuen Grund, Auszahlungen zu kürzen. Befürworter der Subventionen halten dagegen, daß die Förderungenm mehr als je zuvor nötig seien.
http://www.iht.com/articles/2008/05/19/business/subsidy.php
Von Dan Barber (The New York Times)
MONTAG, den 12. Mai 2008
Wenn es um Nahrung und um unsere Landwirtschaft geht, ist größer nicht gleich besser
http://www.iht.com/articles/2008/05/12/opinion/edbarber.php
Die Auswirkungen der Industriefischerei konnte ich 2005 im Senegal mit eigenen Augen und Ohren erfahren. Nun hat vergangene Woche der Spiegel (Totes-Holz-Ausgabe) über die dramatische Entwicklung für die einheimischen Fischer berichtet (€; „Hausmitteilung“), und zwar aus Mbour an der wunderschönen „petite côte“ südlich von Dakar, an der ich mich damals eine Woche aufhielt: