Kenia | Fairplanet

Beiträge zum Stichwort ‘ Kenia ’


Oberste Priorität: Somalia

8. März 2010 | Von atsil | Kategorie: Support Humanity!, extension2

Die Situation in Somalia bedroht nicht nur das Leben der Somalis, sondern auch das der Menschen jenseits der somalischen Grenzen.



Orphfund – Hilfe für Kinder weltweit

20. Februar 2010 | Von atsil | Kategorie: Support Humanity!, extension

Jedem Projekt soll innerhalb von zwei Jahren die Selbstversorgung ermöglicht werden.



Schmuck und Kunst aus alten Flipflops

13. Januar 2010 | Von atsil | Kategorie: Live Green + Clean, extension

UniquEco verwandelt Flipflops in Schmetterlinge für Schlüsselringe und in große Tierskulpturen – für Öko-Boutiquen in New York City.



Afrika: Diebstahl im großen Stil

18. Juni 2009 | Von atsil | Kategorie: Read the World!

In Ländern – wie z.B. Südafrika, Nigeria und Kenia -, die eigentlich mit gutem Beispiel vorangehen sollten, mußte der Kampf gegen die Korruption durch habgierige und skrupellose Politiker schwere Rückschläge erleiden. In Burundi und der Demokratischen Republik Kongo wurden Antikorruptionsaktivisten sogar ermordet.
Read more: Grand Larceny Africa (New York Times)



Erst Macheten, dann Maschinengewehre?

1. Mai 2009 | Von atsil2 | Kategorie: Read the World!

Die Erschießung zweier bedeutender Menschenrechts-Aktivisten in der kenianischen Hauptstadt Nairobi am hellichten Tag hat die allgemeine Stimmung im Lande verdüstert.



Kenia: Die Wunden heilen!

20. März 2009 | Von atsil | Kategorie: Read the World!

Millionen von Kenianern sind vom Hungertod bedroht, zum Teil weil viele Farmer…



Kenya: Internet-Konnektivität

3. März 2009 | Von atsil | Kategorie: Read the World!

Gefördert von Google haben drei Ingenieure aus Michigan eine satellitenunterstützte Internetverbindung installiert, die ein Dorf auf dem Lande in Kenia mit dem Rest der Welt verlinkt.



Die Nubier drängen auf eine Rückkehr in ihr versunkenes Heimatland

3. Februar 2009 | Von atsil | Kategorie: Read the World!

Die ägyptische Regierung plant ein Gebiet zu auszubauen, das sich nahe an vormals nubischem Gebiet befindet, aber die früheren Bewohner haben andere Pläne



Nubians push for a return to their drowned homeland

3. Februar 2009 | Von atsil | Kategorie: English, Read the World

The Egyptian government has plans to develop the area near what was Nubian territory, but the former inhabitants have other ideas.



Kenia, Simbabwe: Elefanten als Gemein- oder Privateigentum

19. Mai 2008 | Von atsil | Kategorie: Support Humanity!

Wir lieben Tiere… und wir wollen das beste für die Menschen in Afrika. Es stellt sich allerdings das Problem, dass diese beiden Intentionen nicht immer miteinander harmonieren wollen.
Zum Beispiel sind Elefanten für einen afrikanischen Bauern keine Augenweide und keine sanften Riesen. Sie kommen dem Kleinbauern eher wie unerbittliche riesige Fressmaschinen vor, deren größtes Vergnügen es [...]



Cohen: African genocide averted

4. März 2008 | Von atsil | Kategorie: English, Read the World

By Roger Cohen (The New York Times)
SUNDAY, MARCH 2, 2008
The power-sharing agreement in Kenya is Kofi Annan’s R2P marker.
http://www.iht.com/articles/2008/03/02/opinion/edcohen.php



Cohen: Afrikanischer Völkermord abgewendet

4. März 2008 | Von atsil | Kategorie: Read the World!

Von Roger Cohen (The New York Times) SONNTAG, den 2. März 2008
Die Vereinbarung zur Teilung der Macht in Kenia trägt das “Schutzverantwortung”-Kennzeichen Kofi Annans

http://www.iht.com/articles/2008/03/02/opinion/edcohen.php



War of words

14. Februar 2008 | Von atsil | Kategorie: English, Read the World

By Simiyu Barasa (The New York Times)
TUESDAY, FEBRUARY 12, 2008
Kenya’s tribal strife has brought us to the point where we must gauge what sort of street or village we are in and, like a chameleon, speak the “correct” tongue.
http://www.iht.com/articles/2008/02/12/opinion/edbarasa.php



Der Krieg der Worte

14. Februar 2008 | Von atsil | Kategorie: Read the World!

Von Simiyu Barasa (The New York Times) DIENSTAG, den 12. Februar 2008
Die Stammesfehden in Kenia haben sich sich bis zu dem Punkt verschärft, daß wir Straßen oder Orte, in denen wir uns gerade befinden, nach deren Stammeszugehörigkeit identifizieren und – wie ein Chamäleon – den „korrekten“ Stammesdialekt sprechen müssen.
http://www.iht.com/articles/2008/02/12/opinion/edbarasa.php