leadimage Flutkatastrophe in Indien und Bangladesh

    Eine halbe Million Flutopfer sind mittellos und ohne Unterkunft nachdem vergangene Woche die Wassermassen in Nordindien Hunderte von abgelegene Dörfern zerstört haben. Hilfsorganisationen berichten, daß in den überfüllten Lagern Tausenden von heimatlosen Bauern und deren Familien Nahrung und Trinkwasser ausgehen.

Der Kern der Sache: Kohlenstoffdioxid-Emission in Wäldern und Mooren

Der Kern der Sache

Wenn Wälder wachsen, entziehen sie der Atmosphäre Kohlenstoffdioxid. Durch Abholzung allerdings wird Kohlenstoff freigesetzt. In gleicher Weise haben Moore den Kohlenstoff aus pflanzlicher Substanz über Jahrtausende hinweg angesammelt.
Wenn sie austrocknen - häufig in Folge von Abholzung - setzen auch sie riesige Mengen an Kohlenstoff frei. Mit anderen Worten: intakte Wälder und Moore können die Emission von Kohlenstoffdioxid unterbinden, während sterbende zuvor gespeichertes Kohlenstoffdioxid freigeben.

featuredimage Die Todesreiter von Darfur

Kinostart am 28. August 2008 Nach seiner Entlassung aus dem Militärdienst sucht der ehemalige US-Marine Brian Steidle nach einer neuen Aufgabe. ...

featuredimage Tauziehen um Brasiliens Regenwald

Alexei Barrionuevo schreibt über den brasilianischen Konflikt zwischen Wirtschaftsinteressen und Wissenschaft - vertreten durch Blairo Maggi, dem Gouverneur des brasilianischen ...

featuredimage Kristof: Jenseits der Goldmedaillen

Präsident Bush wurde wegen seiner Anwesenheit bei den Olympischen Spielen in Peking gehörig kritisiert, aber im Nachhinein bin ich der ...

featuredimage Erfolg: Berliner Ordnungsprinzipien kamen in Peking zum Zug

Dass die chinesische Parteiführung bei den Olympischen Spielen bisher alles so umfassend im Griff behalten konnte und den Überblick nicht ...

featuredimage Menschenrechte im Olympialand China: “Games of Shame”

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) informiert durch ihre Wanderausstellung "Games of Shame" in klarer Sprache und unmissverständlichen Bildern über ...

Genozid und Olympia

Der Darfur-Trailer zur Olympiade

Genocide - please do not disturb! Völkermord - bitte nicht stören!
Trailer about the undisturbed genocide in the Darfur region of Sudan… Trailer über den ungestörten Völkermord in der Darfur-Region in Sudan…


Die Darfur Olympiade

Mia Farrow verbringt die Zeit der Olympiade 2008 in Darfur und hat auf der Website darfurolympics.org eine Kampagne gegen die passive Teilnahme an den Olympischen Spielen in China zur Unterstützung der Menschen in Darfur gestartet.


Gengen Genocide

eine Satire auf Chinas zynische Instrumentalisierung der Olympischen Spiele um sein Image aufzupolieren, während es den Völkermord in Darfur unterstützt.
Die Sponsoren der Olympiade fördern die Spiele in Milliardenhöhe und schweigen zur chinesischen Finanzierung des Völkermordes in Darfur.


biosprit

Der Kern der Sache

Letzte Woche rauschte es wild im Britischen Blätterwald. Der angesehene Think-Tank “Policy Exchange” veröffentlichte einen Bericht, wonach die Subventionen für Biosprit beendet und die Gelder stattdessen in den globalen Schutz der Wald- und Moorlandschaften investiert werden sollten.


Der Alptraum eines Umweltschützers

Paul Kennedy zählt die zahlreichen weltumspannenden Rückentwicklungen auf - wie sie in Reaktion auf die globale Klimaerwärmung und sogar ihr zum Trotz stattfinden.

Er frägt sich, ob die organisatorischen Kräfte der Umweltschützer in diesen schwierigen Zeiten ausreichen, um sich diese Entwicklung entgegenzustellen. - Nichtsdestotrotz sieht er im Ethanol als Benzinalternative das Kernproblem.

Und verweist auf die Wahrscheinlichkeit der Zunahme politischer und sozialer Unruhen als Konsequenz von Benzinpreis- und Nahrungsmittelteuerungen. Etwas, wovor die Weltbank und das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) seit langem warnen und dem schließlich durch die G8-Länder ein hoher Platz in deren Agendas zugewiesen wurde.


Cohen: Energie-Lektionen

“Erdöl, Ethanol, Grundbesitz und Wasser haben einen Augenblick brasilianischer Alchemie erzeugt. Das neue Markenzeichen des Landes heißt ‘Energie’.”

Roger Cohen, leitender IHT-Kolumnist, möchte, daß seine Leser in einer Welt, in der sich Angebot und Nachfrage von Energie verändert hat, die Trampelpfade ihres Denkens, ihres Urteilens und ihrer Entscheidungsfindungen verlassen.

Ihn fasziniert die brasilianische Variante der Wirtschaftsentwicklung ebenso wie die vielfältige Verwendung von Zuckerrohr.