Kristof! | Fairplanet

Kristof!


Darfur: Zusehen beim Sterben

27. April 2009 | Von atsil | Kategorie: Kristof!, Read the World!

Heute ist Bashir bereit, die Menschen in Massen zu töten – nicht durch den Gebrauch von Macheten, sondern indem er die lebenserhaltenden Hilfsmittel zurückhält.



Kristof: Der Schlussstrich

5. Februar 2009 | Von atsil | Kategorie: Kristof!, Read the World!

Das Geschäftsmodell der Bordelle ist verwundbarer als es scheint. Es gibt Wege die Versklavung junger Mädchen riskanter werden zu lassen, und weniger ertragreich so dass Menschenhändler gedrängt werden aufzuhören.



Kristof: Eine neue Chance für Darfur

4. Februar 2009 | Von atsil | Kategorie: Kristof!, Read the World!

Der Sudan fürchtet die neue Regierung unter Präsident Obama, was bedeutet dass zum ersten Mal seit Jahren eine reelle Chance besteht, Präsident Omar Hassan al Bashir und sein mörderisches Regime aus dem Amt zu entfernen.



Jod: So steigern Sie Ihren IQ!

7. Dezember 2008 | Von atsil | Kategorie: Kristof!, Videos, feature_D

Aufgrund von Jodmangel während der Schwangerschaft kommen jedes Jahr etwa 18 Millionen Babys mit geistigen Behinderungen auf die Welt.



Säure-Attacken: Terror gegen Frauen

1. Dezember 2008 | Von atsil | Kategorie: Frauen, Kristof!, Videos

Neben dem öffentlichen und brutalen Terrorismus, gibt es eine äußerst grausame Form von Terror, der fast keine Aufmerksamkeit erhält und sich deshalb im Verborgenen weiterverbreitet:

Es geht um Säure, die Frauen ins Gesicht geschleudert wird und sie abscheulich verunstaltet.



Flugverbotszone in Darfur

3. Oktober 2008 | Von atsil | Kategorie: Kristof!, Videos

“Wenn ein Land an einem Völkermord beteiligt ist, dann hat es kein Recht mehr zu sagen: ‘Ihr habt nicht das Recht Euch einzumischen’.”



Kristof: Jenseits der Goldmedaillen

23. August 2008 | Von atsil | Kategorie: Kristof!, Read the World!

Wir können dieses Verlangen auch dazu nutzen, die politischen Führer Chinas durch Beschämung und Überredungskunst gleichermaßen zu einem besseren Verhalten zu bewegen.



Kristof: Die Qual der G8-Staaten

27. Juli 2008 | Von atsil | Kategorie: Genozid in Darfur, Kristof!

Das kollektive Achselzucken der G8-Staaten über den Völkermord in Darfur heute – weil die Opfer eh nur schwarz sind, verarmt und vor den Fernsehkameras verborgen – wird ein fortwährender Makel bleiben.

Video-Info: “The Genocide Insider”



Kristof: Das glücklichste Mädchen

5. Juli 2008 | Von atsil | Kategorie: Kristof!, Read the World!

Eine der bemerkenswertesten neuen College-Graduierten des dieses Jahres, Beatrice Biira, schreibt ihren Erfolg etwas ganz Unwahrscheinlichem zu: einer Ziege.

Kristof schreibt über den persönlichen Erfolg von Beatrice Biira und über die Wirksamkeit von Hilfsorganisationen.



Kristof: The luckiest girl

5. Juli 2008 | Von atsil | Kategorie: Kristof!, feature_E

One of the most remarkable of this year’s new college graduates, Beatrice Biira, credits her success to something utterly improbable: a goat…



The moment of truth

5. Juli 2008 | Von atsil | Kategorie: Kristof!, feature_E

We have so much to gain by reaching an accord, and so much to loose by failing to close a deal.



Kristof: Wenn Mugabe doch bloß weiß wäre!

1. Juli 2008 | Von atsil | Kategorie: Kristof!, Read the World!

Die Menschen in Simbabwe litten seit so vielen Jahrzehnten unter dem weißen Rassismus, daß das Letzte was sie bräuchten, eine Entschuldigung für Robert Mugabes Brutalität dessen Hautfarbe wäre.



Kristof: Bücher, keine Bomben

28. Juni 2008 | Von atsil | Kategorie: Kristof!, Read the World!

Von Nicholas D. Kristof (The New York Times)
DONNERSTAG, den 26. Juni 2008
Die Amerikaner werden ihre Kurzsichtigkeit bereuen, wenn sie den irakischen Flüchtlingen erlauben, ohne Bildung und ohne berufliche Qualifikationen aufzuwachsen.



Kristof: Die Extremisten stärken

21. Juni 2008 | Von atsil | Kategorie: Kristof!, Read the World!

Von Nicholas D. Kristof (The New York Times)
DONNERSTAG, den 19. Juni 2008
Wenn die USA und Israel eine gemeinsame Komission zur Unterstützung der Hamas-Extremisten und des iranischen Einflusses gebildet hätten, hätten sie kaum einen besseren Job machen können.