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Der Iran, die Juden und Deutschland

19. März 2009 | Von atsil | Kategorie:Read the World!

Der Iran hat weder den Hass noch den Rassismus und auch nicht das Demagogentum für sich gepachtet.

Roger Cohen, Kolumnist bei der New York Times, reagiert auf die Kritiken seines Berichtes über die Juden im Iran (v. 22.02.09):

Die “Jerusalem Post” meint, ich sei wohl nicht der erste Amerikaner, der sich durch die Existenz von Synagogen in totalitären Ländern hätte täuschen lassen.

Jeffrey Goldberg vom “Atlantic Monthly” hält mich für “besonders leichtgläubig und sieht mich betrogen durch iranische Gastfreundschaft und Freundlichkeit, Kennzeichen auch der meisten muslimischen Gesellschaften:  ” (Danke für die Info, Jeffrey).

Und eine konservative Internet-Seite namens “American Thinker” – schon der Name ist ein Widerspruch in sich -, glaubt fest, ich wäre auch leichtgläubiges Opfer des Propaganda-Schwindels der Nazis im Lager von Theresienstadt geworden.

Die Entrüstung bezieht sich auf meine jüngste Kolumne über iranische Juden, in der ich schildere, daß diese Gemeinde ihre Religion relativ unbehelligt ausüben kann und daß es persischen Juden viel besser ergeht als den arabischen[...]

Entnommen aus: Iran, the Jews and Germany von Roger Cohen (International Herald Tribune)

Hintergrund und weitere Kritik:

Aus der deutschen Presse:

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