Sep 25, 2008 | atsil | Category:Live Green + Clean
Es ist gesellschaftlicher Konsens, daß Deutschland eine Politik der nachhaltigen Entwicklung braucht. Ein soziales Klima hingegen, in dem mehr Nachhaltigkeit gefordert wird, existiert hierzulande nicht.
Ein Anstoß zur gesellschaftlichen Debatte
darüber
Um eine solche Debatte anzustoßen, hatten sich 1995 der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die evangelischen Entwicklungsorganisationen “Brot für die Welt” und der Evangelischer Entwicklungsdienst (EED) zu einer gemeinsamen Aktion zusammengeschlossen.
In ihrem Auftrag erstellte das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie die Studie “Zukunftsfähiges Deutschland – Ein Beitrag zu einer global nachhaltigen Entwicklung” (1995/1996/1998). Untersucht wurde darin die Frage, wie eine nachhaltige Entwicklung Deutschlands erreicht werden könnte?
In der Neuauflage 2008 dieser Studie
- “Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt”
- Erscheinungstermin ist der 14. Oktober 2008 -
Ein Einblick in die Studie kann auf der Website der Herausgeber www.zukunftsfaehiges-deutschland.de als PDF-Datei heruntergeladen werden.
Veranstaltungstermin
Eine Industriegesellschaft im Klimawandel
Auftakt zur Debatte der Studie
„Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt“
Tagung am 24.-26.10.2008
Veranstalter: Evangelische Akademie Villigst
weitere Informationen zur Tagung
Weiterführende Links:
Nachhaltigkeit im Kinosessel (OXFAM Deutschland)
[flv]http://www.sukuma.net//uploads/tx_flvplayer/winner_DE_2007.flv[/flv]
Oxfam Deutschland unterstützt den neuen europäischen Filmpreis „Sukuma Millennium Award“: Hinter diesem Namen verbirgt sich ein Projekt, das die UN-Millennium-Entwicklungsziele zur Beseitigung der weltweiten Armut einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen und Verbraucher/innen zu verantwortungsbewusstem Konsumverhalten ermuntern möchte – mithilfe eines Kinospots. „Sukuma“ bedeutet in Swahili – der am weitesten verbreiteten Verkehrssprache Ostafrikas – so viel wie „aufstehen“, „sich sträuben“ oder auch „anstacheln“.